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Das kolorektale Karzinom 2026: Chirurgische, komplementäre und alternative Verfahren
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
gerne laden wir Sie zu einer besonderen Fortbildung zum Thema kolorektales Karzinom ein. Im Fokus stehen bei dieser Fortbildung die komplementären und alternativen Verfahren. Die Referentin des Hauptvortrags, Prof. Dr. Jutta Hübner, ist u. a. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Prävention und integrative Onkologie.
Ca. 50 % der Patientinnen und Patienten mit einer onkologischen Erkrankung nutzen Bausteine der komplementären oder alternativen Medizin (KAM). Der häufigste Grund ist das Bedürfnis nach eigener Aktivität im Kampf gegen die Erkrankung und Linderung bzw. bessere Verträglichkeit der Tumortherapie. Nur eine kleine Gruppe sucht in der Alternativmedizin einen Ersatz für die konventionelle Therapie.
Die große Beliebtheit der KAM auf Seite der Patientinnen und Patienten und die Zurückhaltung auf Seiten der Ärzte führt häufig zur Anwendung alternativer Verfahren hinter dem Rücken der behandelnden Ärzte, was nachweislich ein Gefährdungspotenzial mit sich bringt.
Die sinnvolle Kombination führt zur Stärkung der Patientenautonomie und Festigung des Arzt-Patienten-Verhältnisses und somit zu einer evidenzbasierten Verbesserung des Therapieerfolges, ein Themenkomplex mit dem wir uns auseinandersetzen wollen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Prof. Dr. Dr. h. c. Pompiliu Piso
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
PROGRAMM
17.30 – 17.45 Uhr | Begrüßung, Therapie des Rektumkarzinoms,
Prof. Dr. Dr. h.c. Pompiliu Piso,
17.45 – 18.30 Uhr | Nutzen der komplementären und Schaden der alternativen Medizin – wie ist die Bilanz?
Prof. Dr. Jutta Hübner
18.30 – 19.00 Uhr | Diskussion
Moderiert durch Dr. Jessika Ratiu
Ansprechpartner
Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie
Silvia Pravida, Bettina Sperl
Tel. +49 941 369-2201
Fax +49 941 369-2206
allgemeinchirurgie@barmherzige-regensburg.de
www.barmherzige-regensburg.de
CME-PUNKTE
Für die Veranstaltung wurden Fortbildungspunkte bei der Bayerischen Landesärztekammer beantragt.
