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Regensburger Klinisch-Neurologisches Kolloquium: State of the Art in der Therapie der Myasthenia gravis

Termin : 14.04.2026
Beginn : 18:00
Ende : 20:00
Ort : Hörsaal, Haus St. Vinzenz, 3. Stock
Zielgruppe: Ärzte
Art der Veranstaltung: Kolloquium

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
auch im Sommersemester 2026 möchten wir Sie wieder herzlich zu unserem Regensburger klinisch-neurologischen Kolloquium einladen. Wir haben dafür interessante, klinisch relevante und aktuelle Themen ausgewählt, für die wir erneut namhafte Referenten gewinnen konnten.
Unser Neurokolloquium beginnt mit einem Vortrag von Prof. Meisel von der Charité, der uns in seinem Vortrag „State of the Art in der Therapie der Myasthenia gravis“ einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Therapie der Myasthenia gravis geben wird, einschließlich der neuesten therapeutischen Entwicklungen. Im Anschluss folgt Prof. Hemmer, Direktor der Klinik für Neurologie der TUM mit einem Update zur Multiplen Sklerose, bei dem er auf die für den Kliniker relevanten neuesten wissenschaftlichen und klinischen Erkenntnisse und die daraus resultierenden Perspektiven eingehen wird. Den Abschluss bildet Prof. Lehmann vom Klinikum Leverkusen, der uns mit einem Vortrag über Motoneuronerkrankungen die aktuellen Kenntnisse zur Pathogenese, Diagnostik und Therapie dieser Erkrankungen näherbringen wird.
Wie gewohnt findet unser Regensburger klinisches neurologisches Kolloquium jeweils dienstags um 18.00 Uhr im großen Hörsaal des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in Regensburg statt. 
Über Ihr Kommen, Ihr Interesse und den gemeinsamen Austausch mit Ihnen freuen wir uns bereits jetzt.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Prof. Dr. Hendrik-Johannes Pels
Chefarzt der Klinik für Neurologie
Krankenhaus Barmherzige Brüder

Dr. Maria Zintl
Oberärztin der Klinik für Neurologie
Krankenhaus Barmherzige Brüder

Programm:

14.04.2026
State of the Art in der Therapie der Myasthenia gravis 
Prof. Andreas Meisel, Leiter des integrierten Myasthenie-Zentrums an der Charité – Universitätsmedizin Berlin