Informationen zum Coronavirus (Covid-19)

Sichere Versorgung aller Patienten

Das Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg hat sich sofort als absehbar war, dass das Coronavirus auch nach Deutschland kommen könnte, vorbereitet. Somit ist die Versorgung von Notfall- und Onkologischen Patienten stets gesichert.

Wir sind vorbereitet.

  • Ein Krankenhaus im Krankenhaus: Covid-19 Patienten sowie Verdachtsfälle werden in Isolationsbereichen, abgetrennt von den anderen Patienten behandelt.
  • Verdoppelung der Kapazitäten in den relevanten Bereichen (Intensivstation, Beatmungsplätze)
  • Besucherregelung sowie Mundschutzpflicht im ganzen Haus
  • Tägliche Abstimmung in unserem Krisenstab, bestehend aus Experten aus den Bereichen Medizin, Pflege und Hygiene
  • Permanente Optimierung der internen Prozesse und Abläufe
  • Enger Austausch mit den Krankenhäusern der Region und den zuständigen Behörden

Weitere Informationen

Wir sind für Sie da.

Im Notfall oder wenn Sie gesundheitliche Probleme haben, die nicht Ihr niedergelassener Hausarzt oder Facharzt lösen kann, zögern Sie bitte nicht zu uns zu kommen. Wir haben und werden neben Covid-19 Patienten auch weiterhin alle anderen Patienten sicher versorgen.

Informationen für Stationäre und Notfall-Patienten

Zugang

Der Zugang als stationärer oder Notfall-Patient erfolgt über die Notfallzufahrt, wo eine Ersteinschätzung in Bezug auf Infektionssymptome erfolgt. Dort erhalten Sie auch einen medizinischen Mund-Nasenschutz.

  • Ohne Symptome, werden Sie weiter ins Notfallzentrum oder auf Station gebracht.
  • Bei Symptomen erfolgt die weitere Einschätzung im Isolationsbereich, wo ein weiteres Notfallzentrum eingerichtet ist.
    • Wenn sich eine Infektion bestätigt, werden Sie im Isolationsbereich weiterbehandelt.
    • Wenn sich die Infektion nicht bestätigt, erfolgt die Weiterbehandlung auf der Station der Fachabteilung.

Wir bitten Sie während Ihres stationären Aufenthaltes in Ihrem Zimmer zu bleiben und unnötige Gänge und Aufenthalte im Haus zu vermeiden.

Besuch von Angehörigen

Wir haben die Besucherregelung entsprechend der neuen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung. Derzeit gelten folgende Regelungen und Besuchszeiten für den Standort in der Prüfeninger Straße sowie das Paul Gerhardt Haus:

  • Jeder Patient darf einmal täglich von einer Person für eine Stunde besucht werden. Dies ist beschränkt auf Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Eltern, Großeltern, Kinder (über 16 Jahren) und Geschwister oder einer weiteren Person.
  • Bitte beachten Sie die festgelegten Besuchszeiten
  • Bei palliativen Patienten gibt es keine feste Besuchszeit, es sind mehrere Besucher erlaubt (auch auf Infektions- und Intensivstationen).

Generelle Regelungen bei Besuchen

  • Die Besuchsperson sollte zur Minimierung des Infektionsrisikos immer dieselbe sein.
  • Die Patienten dürfen nur von Personen über 16 Jahren besucht werden. Personen über 65 Jahre raten wir derzeit zum Eigenschutz grundsätzlich von einem Besuch im Krankenhaus ab.
  • Personen, die Infektionsanzeichen wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen aufweisen oder an Covid-19 erkrankt sind, wird der Zutritt als Besucher nicht gewährt.
  • Ein Besuchsverbot besteht auch für Personen die in den letzten 14 Tagen Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infektes hatten. Dies gilt auch für Personen, die in diesem Zeitraum Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten oder an diesem Virus erkrankten Person gehabt haben.
  • Die Hygienerichtlinien und der Mindest-Abstand von 1,5 m sind während des gesamten Aufenhaltes einzuhalten. Sie erhalten einen medizinischen Mund-Nasenschutz. Der Mund-Nasen-Schutz muss während des gesamten Aufenhaltes getragen werden. Außerdem sollte Aufenthalt vorwiegend im Patientenzimmer stattfinden, möglichst bei geöffnetem Fenster.
  • Der Zugang zu den Kliniken ist jeweils mit Ausweis ausschließlich über den Haupteingang möglich.
  • Es ist keine Voranmeldung erforderlich. Am Haupteingang liegt dem Lotsendienst eine Liste aller stationären Patienten vor. Für jeden Patienten (außer Palliativ) wird maximal ein Besucher zugelassen, der sich dort registrieren muss mit Namen, Vornamen und einer Telefonnummer.
  • Jeder Besucher erhält eine schriftliche Information über das erforderliche Verhalten, die er unterzeichnen muss.

Merkblatt für Besuche während der Corona-Pandemie

Informationen für ambulante Patienten

Als ambulanter Patient gelangen Sie über den Haupteingang ins Haus. Dort erhalten Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz und es wird Ihnen der Weg gewiesen.

Informationen für Patienten der Ärztlichen Bereitschaftspraxen

Zu den Ärztlichen Bereitschaftspraxen erhalten Sie tagsüber Zugang über den Haupteingang und anschließend über die Notfallzufahrt. Dort erhalten Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz und es wird Ihnen der Weg gewiesen.

Informationen für Angehörige

Besucherregelung

Wir haben die Besucherregelung entsprechend der neuen Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung angepasst. Derzeit gelten folgende Regelungen und Besuchszeiten für den Standort in der Prüfeninger Straße sowie das Paul Gerhardt Haus:

  • Jeder Patient darf einmal täglich von einer Person für eine Stunde besucht werden. Dies ist beschränkt auf Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Eltern, Großeltern, Kinder (über 16 Jahren) und Geschwister oder einer weiteren Person.
  • Bitte beachten Sie die festgelegten Besuchszeiten
  • Bei palliativen Patienten gibt es keine feste Besuchszeit, es sind mehrere Besucher erlaubt (auch auf Infektions- und Intensivstationen).

Generelle Regelungen bei Besuchen

  • Die Besuchsperson sollte zur Minimierung des Infektionsrisikos immer dieselbe sein.
  • Personen, die Infektionsanzeichen wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen aufweisen oder an Covid-19 erkrankt sind, wird der Zutritt als Besucher nicht gewährt.
  • Ein Besuchsverbot besteht auch für Personen die in den letzten 14 Tagen Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infektes hatten. Dies gilt auch für Personen, die in diesem Zeitraum Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten oder an diesem Virus erkrankten Person gehabt haben.
  • Die Patienten dürfen nur von Personen über 16 Jahren besucht werden. Personen über 65 Jahre raten wir derzeit zum Eigenschutz grundsätzlich von einem Besuch im Krankenhaus ab.
  • Der Zugang zu den Kliniken ist jeweils mit Ausweis ausschließlich über den Haupteingang möglich.
  • Die Hygienerichtlinien und der Mindest-Abstand von 1,5 m sind während des gesamten Aufenhaltes einzuhalten. Sie erhalten einen medizinischen Mund-Nasenschutz. Der Mund-Nasen-Schutz muss während des gesamten Aufenhaltes getragen werden. Außerdem sollte Aufenthalt vorwiegend im Patientenzimmer stattfinden, möglichst bei geöffnetem Fenster.
  • Es ist keine Voranmeldung erforderlich. Am Haupteingang liegt dem Lotsendienst eine Liste aller stationären Patienten vor. Für jeden Patienten wird maximal ein Besucher zugelassen, der sich dort registrieren muss mit Namen, Vornamen und einer Telefonnummer.
  • Jeder Besucher erhält eine schriftliche Information über das erforderliche Verhalten, die er unterzeichnen muss.

Merkblatt für Besuche während der Corona-Pandemie

Kleidung und persönliche Sachen

Wenn Ihr Angehöriger Kleidung oder ähnliches benötigt, können Sie die Sachen gerne zu uns an die Pforte bringen. 

Aufklärung von Bevollmächtigten/Betreuern

Die Aufklärung von Bevollmächtigten/Betreuern ist notwendiger Teil der Behandlung. Daher ist es Bevollmächtigten/Betreuern gestattet, das Krankenhaus zum Zwecke der Aufklärung aufzusuchen.

Wir unterstützen Sie.

Kostenloses Telefon und W-LAN

Wir möchten Sie unterstützen trotz der Besuchereinschränkung mit Ihren Angehörigen in Kontakt zu bleiben.

  • Kostenfreies Telefonieren: Dazu benötigen Sie eine Telefonkarte, die Sie gegen Pfand (10€) erhalten.
  • Kostenfreies W-LAN in den Bettenhäusern St. Kamillus, St. Rafael, St. Wolfgang, St. Benedikt Menni und im Paul Gerhardt Haus: Gerne unterstützt das Stationsteam bei der Einrichtung auf Smartphone, Tablet oder Laptop.
Botschaften für Patienten

Durch die Besuchereinschränkung fällt eine wichtige Stütze für unsere Patienten weg: der Besuch von Angehörigen und Freunden, der eine willkommene Abwechslung im Klinikalltag ist.

Dennoch sind unsere Patienten nicht allein! Sie freuen sich in diesen Zeiten ganz besonders über ein Telefonat oder auch über eine Gute-Besserung-Botschaft.

Deshalb laden wir Sie ein, an einen lieben Angehörigen oder Freund, der gerade im Krankenhaus Barmherzige Brüder, in der Klinik St. Hedwig oder im Paul Gerhardt Haus behandelt wird, einen Gruß zu schicken. Auch eine Nachricht an unsere Patienten im Allgemeinen ist herzlich willkommen.

Ob ein Brief an die Mutter, ein selbstgemaltes Bild für einen guten Freund, ein Foto von den Enkelkindern für die Oma: Sie können uns Ihre abfotografierten oder eingescannten Gute-Besserung-Botschaften gerne per Mail schicken: marketing@barmherzige-regensburg.de. Wir drucken die Botschaften, Wünsche, Fotos und Bilder aus und lassen sie unseren Patienten zukommen.

Entspannungs-TV

Auf unserem TV-Hauskanal 36 finden Sie Entspannungsübungen, bei denen Sie selbst mitmachen oder einfach nur Ihre Fantasie durch Ton und Bild anregen lassen können.

Psychologische Hilfe

Zurzeit bringt die Corona-Pandemie mit ihren Folgen und Begleiterscheinungen viele Menschen in eine psychische und existentielle Ausnahmesituation. Daher bieten wir Ihnen hier Tipps und Impulse im Umgang mit Belastungen bedingt durch die aktuelle Situation. Ebenfalls bieten wie Ihnen eine Übersicht an telefonischen und online Angeboten  für

  • Nachbarschaftshilfen/Unterstützung im Alltag
  • bei psychischen Problemen
  • bei Suchtproblemen
  • bei Fragen und Problemen rund um Schwangerschaft und Geburt
  • bei Fragen und Problemen rund um Pflege und Betreuung
  • bei Gewalt in der Familie
  • Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern
Kindern Corona erklären

Allgemeine Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Was kann ich tun, um mich vor einer Corona Infektion zu schützen?

Abstand halten und Hygieneregeln beachten!

Das beugt sowohl gegen das neuartige Coronavirus, als auch gegen andere Infektionen vor:

  • Verzicht auf Handschlag
  • Händehygiene einhalten: Regelmäßiges und ausreichendes Waschen mit Wasser und Seife
  • Husten/Niesen in die Armbeuge nicht in die Handflächen
  • Taschentücher nach einmaliger Verwendung sicher entsorgen
  • Vermeiden Sie größere Menschenmengen sowie den Kontakt zu Menschen, die unter einer Atemwegsinfektion leiden.
  • Grundsätzlich gilt aktuell ein Sicherheitsabstand von 1,5 bis 2 Metern

Informationsvideos der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Was soll ich tun, wenn ich den Verdacht einer Corona-Infektion habe?

Wer bei sich leichte Symptome feststellt, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, soll nicht direkt das Krankenhaus aufsuchen, sondern den Hausarzt oder den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung anrufen: Tel. 116 117. Gute Informationen zu dem Virus sind einsehbar unter www.infektionsschutz.de sowie unter der Hotline Tel. 09131-680 85 101 beim Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zu erfahren.

Wenn Sie starke Symptome haben, kommen Sie bitte – sofern möglich – ins Notfallzentrum oder rufen den Rettungsdienst.

 

Wo kann ich mich über das Coronavirus informieren?

Hotlines zum Coronavirus

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland, Tel. 0800-011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon), Tel. 030-346 465 100
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) – www.gebaerdentelefon.de

Webseiten zum Coronavirus

Wann werde ich auf das Coronavirus getestet?

Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Gesundheitsämter, Ärzte und Kliniken selbst. Hier gibt es klare Empfehlungen vom Robert Koch-Institut (RKI). Derzeit werden vorrangig Personen getestet, die akute Symptome der Atemwege haben sowie

  • Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten,
  • in der Pflege, in einer Arztpraxis oder in einem Krankenhaus tätig sind oder 
  • zu einer Risikogruppe gehören. 

Auch bei Hinweisen auf eine virale Lungenentzündung kann ein Test durchgeführt werden.

Aktuelle Informationen finden Sie auf www.rki.de oder www.infektionsschutz.de

Schützen Masken vor einer Corona-Infektion?

Sogenannte chirurgische Gesichtsmasken – Mund-Nasenschutz Masken – sollen verhindern, dass potentiell infektiöse Tröpfchen aus dem Atemtrakt von Chirurgen in das Operationsgebiet gelangen. So dienen die Masken eher dazu, andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen, wenn man z.B. selbst an Grippe erkrankt ist.

Ein textiler Mund-Nasen-Schutz (auch als Behelfsmaske oder Community mask bekannt) soll zusätzlich helfen, die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren. Zu beachten gilt, dass trotzdem weiterhin ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern sowie die üblichen Husten- und Niesregeln und eine gute Händehygiene eingehalten werden müssen.