Abteilung für Nuklearmedizin

Selektive interne Radiotherapie (SIRT)

Hierbei handelt es sich um eine aufwendige Behandlungsmethode, wobei radioaktiv geladene Mikropartikel in Mikrokatheter-Technik in die Leberarterien appliziert werden. Das Ziel ist die Therapie von primären (z. B. Leberzellkarzinom) oder sekundären Lebertumoren (Metastasen).

Zunächst wird im Rahmen einer Angiographie (Kontrastmitteluntersuchung der Blutgefäße) und  der anschließenden Applikation einer radioaktiven „Testsubstanz“ die technische Machbarkeit der Behandlung überprüft. Im Anschluss nach circa ein bis zwei Wochen erfolgt dann die eigentliche SIRT.
In den meisten Fällen erfolgt die Vorstellung zu dieser Behandlung im Rahmen der hausinternen Tumorkonferenzen. Auch für externe Zuweisungen überprüfen wir interdisziplinär die Möglichkeit dieser Behandlung. Für nähere Informationen sind die beiden Abteilungsärzte und/oder Chefarzt Prof. Dr. Niels Zorger gerne ansprechbar.

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