Karriere

O-Töne aus der Pflege

Manuel AbstreiterIntensivpfleger | Intensiv- und Wachstation

Ich bin hier immer gefördert worden, auch mit Aus- und Weiterbildungen. Wenn man Initiative zeigt und Willen, hat man alle Möglichkeiten voran zukommen. Manchmal wünsche ich mir, etwas mehr Zeit mit dem Patienten zu haben.

Ramona SchnellingerStation M20 | Gefäßchirurgie

Man hat hier ein starkes Team im Rücken. Die Zusammenarbeit ist großartig. Nicht nur im Pflegeteam, sondern auch mit den Ärzten.“ „Bei uns wird niemand auf seinem Stand stehen bleiben. Jeder entwickelt sich hier weiter.“

Dr. Stefan GroßmannOberarzt | Konservative Intensiv- und Wachstation

Obwohl unser Haus medizinisch immer am Puls der Zeit ist, spürt man hier eine gewisse Spiritualität. Außerdem ist das hier eine echte Gemeinschaft. Und ein Stück Heimat. Der Vorteil an unserem Hauses ist: Egal in welchem Bereich man Unterstützung braucht,  es gibt einen Spezialisten, mit dem man sich beraten kann. Ohne Hierarchiebarrieren."

Barbara WürzburgerStationsleiterin | Kardiologische Wachstation | Stroke Unit

Fürsorge ist auch gegenüber den Mitarbeitern wichtig. Wer mal persönliche Probleme hat, findet bei uns immer ein offenes Ohr. Und WIR finden die Lösung.“
„Die Arbeitszeitmodelle könnten flexibler nicht sein. Da bekommen auch Alleinerziehende eine Chance, berufstätig zu sein. Das freut mich besonders.“

Thomas BäumlerKinderkrankenpfleger St. Hedwig

Wir decken ein riesiges fachliches Spektrum ab. Da kann jeder sein Steckenpferd finden.“ „Von den älteren Pflegekräften kann man viel lernen. Das heißt nicht, dass man alles übernehmen soll. Man kann
das Wissen aber nutzen und sich seinen eigenen Weg suchen.“

Ilona BaumannFachkrankenschwester für Anästhesiepflege | Bachelor für Pflegemanagement

Mich verbindet Loyalität mit den Barmherzigen Brüdern. Seit 20 Jahren bin ich gerne in der Abteilung für Anästhesiepflege tätig. Kürzlich absolvierte ich mein Studium in "Pflegemanagement". Wo ich gerne arbeiten möchte? Hier im Haus in der Personalführung. Was das Tolle an meinem Beruf ist? Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz bei einem renommierten Arbeitgeber, wo ich mich persönlich weiterentwickeln kann."

Hannelore Notz-LorenzNeonatologie St. Hedwig | Intensiv

Säuglingsschwester war schon immer ‚meins’. Das wollte ich schon als Kind machen. Ich bin so etwas wie eine Übermutter. Jetzt feiere ich mein 32-jähriges Dienstjubiläum. Und ich habe keinen Tag bereut.“ „Man muss immer das Beste geben. Aber man darf nicht enttäuscht sein, wenn man damit einmal nicht helfen kann. So bewahrt man sich die Kraft, durchzuhalten.“

Luitgard Biederer-WutsiosKatholische Seelsorgerin

Die Werte werden bei uns so gelebt. Sie kommen nicht von oben. Sie kommen aus der Mitte der Mitarbeiterschaft. „Ich sehe Dich. Das ist gute Pflege.“

Rafael StasikFachkrankenpfleger für Intensiv- und Anästhesiepflege | Konservative Intensiv- und Wachstation

Die Zahl der zu betreuenden Patienten ist sehr übersichtlich. Da hat man auch mal Zeit sich Gedanken zu machen, was man noch für ihn tun kann, um seine Situation zu verbessern.“ „Medizin und Pflege sind bei uns wie Pech und Schwefel. Zwei ebenbürtige Fachbereiche, die sich ergänzen.“

Volker KösztnerStationsleiter | Operative Wachstation

Was unser Haus als einen guten Arbeitgeber auszeichnet? Unsere Freude, hier in die Arbeit zu gehen. Interessierten Kollegen kann ich unser Haus nur empfehlen. Komm zu uns!
Wir sind ein Super-Team, wir haben einen tollen Arbeitsplatz und einen Pflegedirektor, der hinter uns steht.

Frater Seraphim SchorerPrior

Gute Pflege heißt für mich, den Menschen dort zu unterstützen, wo er Unterstützung braucht!“ Hier gibt es eine Kultur des Zusammenarbeitens, die glücklich macht, Spaß macht."